25 Jahre Viellechner Dachdeckermeister GmbH

In diesem Jahr feiert die Viellechner Dachdeckermeister GmbH 25-jähriges Jubiläum. Ein perfektes Zusammenspiel von Erfahrung und Innovation kennzeichnet die Geschichte unseres Unternehmens.

Der frühere Einmannbetrieb zählt heute um die 30 Mitarbeiter

Geschäftsführer Lasse Kutzbach mit Firmenhündin Emma

Ursula Viellechner hat den Betrieb mit aufgebaut

Team Viellechner – perfektes Zusammenspiel von Erfahrung und Innovation

Am 1. März 1992 gründete der damals frisch gebackene Meister Frank Viellechner das erste Einzelunternehmen mit Büro in der Ilmenauer Straße 4. Im Folgejahr erhielt er Unterstützung durch Ursula Viellechner, die bis heute die kaufmännische Leitung der Firma innehat. Dank der guten Auftragslage konnten schnell schon zwei Angestellte beschäftigt werden. Der anfangs noch als Werkstatt und Lager genutzte Kellerraum in Schöneberg hatte da schnell ausgedient.

Die Suche nach einem größeren Gelände führte die Firma in den Nachbarbezirk Tempelhof. Auf dem alten Kohlenplatz in der Borussiastraße wurde 1994 zunächst ein ausrangierter Überseecontainer als Werkstatt und Lager eingerichtet. Vier Jahre später konnte schließlich das heutige Firmengelände in der Ringbahnstraße 17 bezogen werden. Seit 2001 befindet sich hier auch das Büro der Firma Viellechner.

2011 trat Lasse Kutzbach als Nachfolger für Frank Viellechner in das Unternehmen ein. 2012 übernahm er zunächst die Prokura und 2015 die Geschäftsführung der Viellechner Dachdeckermeister GmbH. Der gelernte Zimmerer und Diplomingenieur im Bereich Architektur ergänzte das Portfolio der Dachdeckerei durch den Bereich Holzbau. 

In seiner 25jährigen Firmengeschichte hat sich das einstige Einmann-Unternehmen Viellechner zu einem der vielseitigsten Dach- und Holzbaubetriebe Berlins entwickelt. Und wir investieren weiter in die Zukunft. Da sich mit dem Ausbau der Firma auch der Platzbedarf immens gesteigert hat, bauen wir derzeit das Dachgeschoss des Vorderhauses als Büroetage und Showroom aus. Die jetzigen Büroräume auf dem Betriebshof sollen anschließend durch moderne Produktionshallen ersetzt werden.